In einer Videobotschaft hat der US-Aussenminister Marco Rubio die Verantwortung für die anhaltenden Probleme in Kuba den kubanischen Machthabern zugeschrieben. Er entkräftete dabei die Behauptung, dass die US-Ölblockade Schuld an den dauernden Stromausfällen im Land sei; vielmehr nannte er Korruption als Hauptursache. Die USA signalisierten ihre Bereitschaft, Hilfsgüter im Wert von 100 Millionen Dollar bereitzustellen, vorausgesetzt, diese gelangen direkt an die Bevölkerung. Gleichzeitig wird in Washington mit Anklagen gegen den ehemaligen kubanischen Präsidenten Raúl Castro durch die Regierung von Donald Trump gerechnet.