Ein Waldbrand in der Nähe des ehemaligen Atomkraftwerks Tschernobyl, Ukraine, wurde laut ukrainischen Angaben am Donnerstag durch einen russischen Drohnenangriff verursacht. Trotz intensiver Bemühungen kämpfen noch immer Hunderte Feuerwehrleute gegen das Feuer an, welches sich auf über 1000 Hektar ausgebreitet hat, wie die ukrainischen Behörden berichteten.
Die Löscharbeiten werden durch trockenes Wetter, starken Wind und die Präsenz von Minen erschwert. Die Lage sei dennoch unter Kontrolle, teilten die Verantwortlichen mit. Zuletzt lag die Strahlenbelastung im Normbereich.