Die Fluggesellschaft Swiss plant eine Ausweitung ihres Sparprogramms, das sich hauptsächlich an freiwillige Abgänge richtet. Im Verwaltungsbereich sollen ähnliche Strategien wie beim Kabinenpersonal angewendet werden: finanzielle Anreize stehen im Vordergrund. Der Swiss-Chef erklärte, dass die Mitarbeiter 20 Prozent des eingesparten Basissalärs erhalten würden, wenn sie unbezahlten Urlaub nehmen würden.
Den Ausbau der Sparmassnahmen begründete Fehlinger mit dem zunehmenden Kostendruck. Trotz Profitabilität habe Swiss in der Vergangenheit Konkurrenten bei der Gewinnspanne den Rang abgelaufen. Während die Ziele für das Kabinenpersonal erreicht wurden, wird ein ähnliches Angebot für freiwillige Abgänge erwartet, durch das etwa 140 Flugbegleiterinnen und Flugbegleiter die Airline verlassen werden.
Quelle: SRF 4 News, 10.5.2026, 01:00 Uhr; sda/gasg