Trotz des Konflikts im Iran sind die Preise für Dünger in der Schweiz bislang unverändert geblieben, wie Michael Feitknecht von Fenaco berichtet. Während Energiepreiserhöhungen weltweit zu höheren Kosten führen – beispielsweise in den USA oder Thailand – hat die Genossenschaft durch frühzeitige Großeinkäufe Preisschwankungen abgefangen. Feitknecht prognostiziert jedoch, dass auch in der Schweiz mit steigenden Preisen zu rechnen ist. Dennoch sei die lokale Landwirtschaft weniger von importierten Düngemitteln abhängig, da etwa 70 Prozent der Nährstoffe direkt auf den Bauernhöfen erzeugt werden.