Am ersten April dieses Jahres hat die Schweiz sich über einige kuriose Scherze amüsiert. Der Möbelhändler kündigte einen Lollipop mit Fleischbällchengeschmack an, der als überraschend und typisch schwedisch beschrieben wird.
Ein Radiosender aus Bern berichtete humorvoll, dass gelbe Wegweiser für Vögel gefährlich seien, da sie zu Kollisionen führen könnten. Der Kanton Bern plane angeblich deswegen auf grüne Farben umzusteigen.
Appenzeller Bier präsentierte ein alkoholfreies Produkt in Zusammenarbeit mit Ovomaltine, dessen Entwicklung 18 Monate gedauert haben soll.
Eine Giesserei aus Uetendorf habe laut “Berner Zeitung” und “Bund” eine Flüsterglocke entwickelt, die nur halb so laut wie herkömmliche Kuhglocken sei.
Der Chips-Hersteller Zweifel stellte eine Paprika-Natur-Chipsmischung vor, um Entscheidungsprobleme zu lösen. Die “Freiburger Nachrichten” berichteten über den Röstigraben als immaterielles Kulturerbe der Schweiz, wobei Namensrechte zwischen Sprachregionen strittig seien.
Die SBB kündigte Gepäckkontrollen in Zügen an. Ein Aufpreis von 49 Franken soll fällig werden, wenn das Gepäckstück zu groß ist.
Engadin Tourismus teilte mit, dass nach vier Monaten Entwicklungszeit nun Kartoffelchips im Geschmack der Engadiner Torte in Pontresina erhältlich seien.
Ein norwegischer Investor plane laut Zug Tourismus eine Skihalle mit Viersternehotel und Kongresszentrum in Zürich, wo ganzjährig Ski gefahren werden könne. Eine Eröffnung sei für den Sommer 2029 geplant.
Beim Ob- und Nidwaldner Kantonalen Schwingfest sollen die Athleten ihre “Wyberhaken” oder “Brienzer” nicht mehr auf Sägemehl, sondern auf Papierschnitzeln zeigen. Das Organisationskomitee spricht von einer Revolution im Schwingsport.
Die Swiss behauptete, Flugpassagiere könnten Sitze mit integriertem Bewegungssystem buchen, die Tretpedale für Sporteinheiten auf Langstreckenflügen enthielten.
Der Energieversorger EWL plane laut eigener Aussage, die Luzerner Kapellbrücke in eine Stromquelle umzuwandeln. Besuchende könnten bei ihrem Fotostopp über spezielle Bodenplatten Energie erzeugen, die dann für die Brückenbeleuchtung genutzt werde.
Eine ETH Zürich-Drohne könnte laut Zermatt Tourismus Nebel und Wolken aufgelöst haben, sodass das Matterhorn nun 365 Tage im Jahr sichtbar sei. Radio SRF 3 berichtete am 1. April um 6:40 Uhr über diese Scherze.