Das neue Musical «Cats: The Jellicle Ball» auf dem Broadway in New York ehrt die queere Ballroom-Szene. Hier ersetzen glamouröse Performer die tierischen Darsteller, und der Schrottplatz verwandelt sich in eine Modenschau. Dieses Konzept wurde mit Zustimmung von Andrew Lloyd Webber, dem Erfinder des Originals «Cats», umgesetzt.
Die Ballroom-Kultur entstand in den 1960er Jahren in New York als Teil der queeren Subkultur unter Afroamerikanern und Lateinamerikanern. Laut einer Darstellerin wurden die ursprünglichen Skripte unverändert übernommen, da sie sich ideal zur Ballroom-Kultur eigneten. Die Premiere des neuen «Cats» findet am 7. April statt.