Elon Musks Online-Plattform X ist mit einer rechtlichen Auseinandersetzung gegen mehrere große Werbetreibende gescheitert. Ein Gericht im US-Bundesstaat Texas hat die Vorwürfe zurückgewiesen, dass diese Unternehmen durch unfairen Wettbewerb gehandelt hätten.
Die Richterin stellte fest, dass X nicht nachweisen konnte, dass ein gezielter Boykott vorlag. Im August 2024 hatte die Plattform Klage gegen Unternehmen wie Unilever, Mars und Lego sowie eine Vereinigung von Werbetreibenden eingereicht. Diese hatten ihre Anzeigen bei Twitter und später auf X reduziert oder vollständig gestoppt, da sie befürchteten, neben extremistischen Inhalten platziert zu werden.
Musk bezifferte die entstandenen Schäden auf Milliardenbeträge.