US-Präsident Donald Trump und Verteidigungsminister Pete Hegseth haben etwa 170 bisher vertrauliche Dokumente zu mutmaßlichen UFO-Sichtungen der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Diese Akten umfassen Berichte über sogenannte “fliegende Untertassen” aus dem Jahr 1947 sowie Aufnahmen und Protokolle von den Apollo-Mondmissionen in den Jahren 1969 und 1972. Trump äußerte sich dahingehend, dass die Bevölkerung nun selbst entscheiden könne, “was zum Teufel da vor sich geht”.
Kritiker vermuten hinter dieser Entscheidung ein Ablenkungsmanöver von aktuellen politischen Herausforderungen wie dem US-Militäreinsatz gegen den Iran oder Druck im Epstein-Fall. Das US-Aussenministerium betonte jedoch, dass das Ziel eine gesteigerte Transparenz sei.