Ein Gericht im US-Bundesstaat Florida hat eine von Präsident Donald Trump angestrengte Klage gegen die «Wall Street Journal» zunächst zurückgewiesen. Der Richter urteilte, dass Trump nicht nachgewiesen habe, dass das Blatt die Informationen aus böswilliger Absicht veröffentlichte.
Das Gericht bemängelte zudem, wichtige rechtliche Voraussetzungen seien «bei weitem» nicht erfüllt. Trump hat bis Ende April Zeit, eine überarbeitete Klage einzureichen.
Zu den Streitpunkt gehört die Berichterstattung der Zeitung über einen angeblichen Brief von Trump an den inhaftierten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Der Präsident bestreitet die Autorschaft und fordert Schadenersatz.