“Schweizer Jugend forscht”, die renommierte Plattform für junge Talente, hat am Wochenende ihre diesjährige Preisträgerin und Preisträger gekürt. Bei der Auszeichnungsveranstaltung in Muttenz wurden auch Nachwuchsforscher aus Luzern und Zug geehrt.
Insgesamt präsentierten 114 Finalistinnen und Finalisten ihre Forschungsprojekte auf dem FHNW Campus Muttenz zwischen dem 30. April und 2. Mai 2026, nach einem Jahr intensiver Arbeit. Unter den Geehrten befinden sich auch Teilnehmer aus Luzern sowie ein Zuger Forscher.
Jarl Braun aus Zug untersuchte die Auswirkungen des Groundhandlings auf das Stresslevel beim Gleitschirmstart und wurde dafür mit der Goldmedaille ausgezeichnet. Zusätzlich erhielt er den Sonderpreis “MILSET Expo-Sciences Europe (ESE)”, gestiftet von der Metrohm Stiftung.
Auch aus Luzern wurden mehrere Jugendliche prämiert: Andrin Winzap und Remi Gerber für ein Robotik-Projekt mit Silber. Ebenso erhielten Simon Balmer, Levin Kunz und Levi Laun die Silbermedaille für ihre Beiträge in den Bereichen Informatik, Physik und Chemie. Björn Elsener aus Horw wurde für seine Umweltforschung mit einer Bronzemedaille ausgezeichnet.
Als Preise wurden Bargeld und Sonderpreise im Wert von insgesamt rund 230’000 Franken vergeben.
Quellen: Medienmitteilungen, Schweizer Jugend forscht Rangliste, zentralplus