In Schweizer Innenstädten verlieren traditionelle Nicht-Lebensmittel-Läden, die beispielsweise Bekleidung anbieten, zunehmend an Relevanz. Stattdessen gewinnen Gastronomieangebote und Dienstleistungen an Bedeutung, wie eine Untersuchung von Wüest-Partner, einer Immobilienberatungsfirma, zeigt.
Laut der Studie ist der private Konsum seit 2010 um über 20 Prozent gestiegen. Im gleichen Zeitraum konnten die Umsätze im stationären Einzelhandel jedoch nur um etwa vier Prozent zulegen. Der vorherrschende Grund hierfür ist der Online-Handel.
Vor allem Gastronomiebetriebe sowie Dienstleistungen in den Bereichen Gesundheit und Schönheitspflege profitieren von dieser Entwicklung.