In Stäfa kam es am späten Sonntagnachmittag (10. Mai) zu einer Frontalkollision auf der Seestrasse, bei der drei Personen verletzt wurden. Ein 44-jähriger Autofahrer geriet gegen 16:30 Uhr auf die Gegenfahrbahn und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Fahrzeug. Er erlitt schwere Verletzungen und musste per Rettungshelikopter ins Spital geflogen werden. Seine Beifahrerin sowie die 61-jährige Lenkerin des anderen Autos erlitten mittelschwere Verletzungen und wurden ebenfalls hospitalisiert. Die Kantonspolizei Zürich und die Staatsanwaltschaft See/Oberland untersuchen den Unfallhergang. Zeugen werden gebeten, sich unter 058 648 65 90 zu melden.
Die Stadtpolizei Zürich hat einen Ermittlungserfolg im Fall einer Auseinandersetzung zwischen Fussballfans Ende Januar verzeichnet. Es wurden fünf mutmassliche FCZ-Fans ermittelt, die Basler Anhänger bedroht und deren Fan-Utensilien geraubt haben sollen. Die Ermittlungen führten zur Durchführung von Hausdurchsuchungen bei den Verdächtigen. Das Verfahren ist noch nicht abgeschlossen.
In Zürich-Affoltern brach in der Nacht auf Mittwoch (6. Mai) ein Feuer auf einem Balkon eines Mehrfamilienhauses aus, das schnell auf die Fassade übergriff und mehrere Stockwerke erfasste. Die Bewohner wurden evakuiert oder von der Polizei abgeholt, wobei drei Personen mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung ins Spital gebracht wurden. Die Brandursache wird untersucht.
Ein Rentner aus Winterthur wurde Opfer eines mutmasslichen Liebesbetrugs durch zwei Frauen aus Rumänien, denen er über 40.000 Franken übergab. Nachdem der Geschädigte Verdacht schöpfte und Anzeige erstattete, wurden die Frauen bei einem versuchten weiteren Betrug festgenommen.
In Meilen kam es Montagnacht zu einer schweren Auseinandersetzung zwischen zwei Männern afghanischer Herkunft. Ein 27-jähriger Mann stach auf den 35-Jährigen ein, der daraufhin ins Spital musste und operiert wurde. Die Kantonspolizei Zürich ermittelt.
Samstagabend kam es in Winterthur zu einem tragischen Unfall: In einer Velounterführung verlor ein Fussgänger bei einem Zusammenstoß mit einem Fahrradfahrer das Bewusstsein und starb trotz Reanimationsversuchen. Die Identität des Opfers ist noch unklar, die Ermittlungen dauern an.
Am Sonntagnachmittag (3. Mai) brach auf dem Obersee ein Bootbrand aus, bei dem sich fünf Personen retten konnten. Ein Hund ertrank. Der Brandherd wird untersucht.
Ein 69-jähriger Mann stürzte am Sonntag tödlich am Üetliberg und erlag seinen Verletzungen. Die Stadtpolizei Zürich ermittelt weiterhin.
In einer Bar im Kreis 4 wurde ein junger Spanier lebensbedrohlich mit einer Stichwaffe verletzt. Der mutmassliche Täter, ebenfalls Spanier, wurde festgenommen und zur Abklärung in eine Polizeiwache gebracht.
Mehrere Dutzend Vermummte blockierten die Bäckeranlage im Kreis 4, entfachten ein Feuer und beschädigten Eigentum. Die Polizei setzte Gummischrot und Wasserwerfer ein, um die Gruppe zu vertreiben.
In einem Unternehmen im Bezirk Bülach wurde am 1. Mai ohne Bewilligung gearbeitet. Die Kantonspolizei beendete den Betrieb nach Kontrollen. Der verantwortliche Angestellte könnte bewusst auf die erforderliche Genehmigung verzichtet haben.
Ein junger Mann kollidierte im Glattpark mit einem Verkehrsschild und zog sich schwere Verletzungen zu. Die Unfallursache wird ermittelt.
In Urdorf entwendeten zwei Männer hochpreisige Fahrzeuge, die anschließend eine wilde Flucht vor der Polizei begannen. Dabei kam es zu einer Kollision und weiteren gefährlichen Manövern.