Ein Mann wurde vom Strafgericht des Baselbiets wegen Mordes und Störung der Totenruhe zu lebenslanger Freiheitsstrafe verurteilt. Der Angeklagte wird beschuldigt, seine Gattin ermordet und anschließend zerstückelt zu haben. Vor dem Hintergrund eines heftigen Streits, bei dem auch eine mögliche Scheidung zur Sprache kam, ereignete sich das Verbrechen. Das tragische Geschehen erregte vor etwa zwei Jahren weltweit Aufmerksamkeit, da die Getötete einst als Kandidatin an den Miss-Schweiz-Wahlen teilgenommen hatte. Die Richter entschieden sich für eine lebenslange Haftstrafe, wie von der Staatsanwaltschaft beantragt. Gegen das Urteil besteht die Möglichkeit eines Rechtsmittels.