Trotz einer vereinbarten temporären Feuerpause beharren beide Konfliktparteien, Russland und die Ukraine, darauf, dass sich der Gegner Verstösse zuschulden kommen lässt. Der ukrainische Generalstab meldete nach Beginn der Waffenruhe 470 Vorfälle, darunter Drohnenangriffe sowie Grenzübertritte. Russland beschuldigte seinerseits die Ukraine, während der Feuerpause mit Drohnen Angriffe auf die Gebiete Kursk und Belgorod gestartet zu haben, was fünf Verletzte zur Folge hatte.
Die Waffenruhe trat am Samstagnachmittag anlässlich des orthodoxen Osterfestes in Kraft. Im Vorfeld hatten beide Seiten Gefangene ausgetauscht.