In den kommenden 15 Monaten könnte die Weltbank Ländern mit wirtschaftlichen Problemen aufgrund des Iran-Kriegs Finanzhilfen zwischen 80 und 100 Milliarden US-Dollar gewähren, wie der Präsident der Weltbank verkündet. Dieser Betrag übersteigt das Volumen an Mitteln, die im Zuge der Corona-Pandemie bereitgestellt wurden. Der Krieg hat global Auswirkungen auf Treibstofflieferungen und Preise für Nahrungsmittel sowie andere Güter. Besonders Entwicklungs- und Schwellenländer drohen den Verlust von Millionen Arbeitsplätzen, zudem könnte der Zugang zu Lebensmitteln eingeschränkt werden, so die Einschätzung der Weltbank.