Wie Kriege auch in der Ferne unser Land beeinflussen, zeigt das Landesmuseum ab dem 17. April 2026. Die Ausstellung veranschaulicht die historische und gegenwärtige Prägung der Schweiz durch bewaffnete Konflikte.
Beginnend mit der Landesausstellung von 1939, thematisiert die Schau auch getarnte Militäranlagen und die Rüstungsindustrie. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf dem Thema Migration nach den Jugoslawienkriegen. Zudem wird untersucht, wie sich die Schweiz im internationalen Waffenhandel positioniert.
Ein Highlight der Ausstellung ist eine Klanginstallation, in der ukrainische Geflüchtete Geräusche des Krieges mit ihrer Stimme nachbilden.