Nach dem Brand am 1. Januar im Restaurant “Le Constellation” sind alle Verletzten mit Wohnsitz in der Schweiz zurückgekehrt. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (Babs) bestätigte, dass insgesamt 22 Personen aus verschiedenen Ländern nach Hause gebracht wurden. Diese Patienten gehörten zu den 38 Verletzten, die in Kliniken in Belgien, Deutschland, Frankreich und Italien behandelt worden waren.
Das beim Babs angesiedelte Medical Board koordinierte die Rückverlegungen. Um eine Behandlung nahe ihres Wohnorts sicherzustellen, wurden die meisten Patienten in Spitäler der Westschweiz sowie in die Suva-Klinik in Sitten gebracht. Zudem werden Intensivbetten in den Universitätsspitälern von Zürich und Lausanne weiterhin von den Brandopfern genutzt.