Facebook und Instagram schützen Kinder unzureichend vor den Risiken ihrer Plattformen, wie erste Untersuchungsergebnisse der EU-Kommission nahelegen. Die getroffenen Maßnahmen reichen nicht aus, um jüngeren Kindern effektiv den Zugang zu verwehren. Zudem bleiben die Konten von Minderjährigen oft unentdeckt und werden nicht sofort gelöscht.
Die EU-Kommission fordert die Plattformen auf, das in den Nutzungsbedingungen festgelegte Mindestalter von 13 Jahren konsequent durchzusetzen. Andernfalls droht Meta eine hohe Geldbuße. Der Konzern hat nun die Möglichkeit, sich gegen die Anschuldigungen zu verteidigen oder durch geeignete Änderungen Bedenken der EU aus dem Weg zu räumen.