Im vergangenen Jahr stellte der Schweizerische Nationalfonds Rekordmittel für die Forschung bereit: Rund 1,2 Milliarden Franken wurden in über 6000 Projekte investiert. Aufgrund finanzieller Einschränkungen muss der Fonds jedoch ab 2027 bis 2029 etwa 200 Millionen Franken einsparen.
Um mit diesen Herausforderungen umzugehen, hat sich der Nationalfonds dazu entschieden, die Förderung zu beschränken. Dies betrifft insbesondere die Anzahl der Einreichungen pro Person sowie die Höchstbeträge, die beantragt werden können.
Das Ziel dieser Maßnahmen ist es, trotz reduzierter Mittel eine möglichst breite Unterstützung verschiedener Forschungsprojekte sicherzustellen.