Bei den Friedensverhandlungen zwischen dem Iran und den USA, die in Pakistan stattfinden, gibt es laut iranischen Medien erhebliche Meinungsverschiedenheiten. Die Agenturen Tasnim und Fars berichten von «überzogenen Forderungen» der amerikanischen Delegation. Der Hauptkonfliktpunkt betrifft die Strasse von Hormus: US-Präsident Donald Trump verlangt deren permanente Öffnung als Bedingung für einen Friedensschluss. Seit dem Konfliktbeginn im Februar hat sich der Iran die Kontrolle über diese Meerenge gesichert.
Laut den Berichten besteht der Iran darauf, seine «militärischen Errungenschaften» zu bewahren, was als Bezugnahme auf das nationale Raketenprogramm des Landes interpretiert wird.