Nach der Feuerkatastrophe in Crans-Montana, die 41 Menschenleben forderte, rückt der Brandschutz in Zürcher Klubs und Bars verstärkt in den Blick. Alexander Bücheli von der Schweizer Bar- und Clubkommission erklärte gegenüber der NZZ, dass strenge Vorschriften bestehen würden, die regelmäßige Kontrollen beinhalten. Dabei wird geprüft, ob Notausgänge frei sind, ob bühnenrelevante Materialien entflammbar sind und ob sie sich selbst bei direktem Kontakt mit offenen Flammen nicht entzünden.
Unangemeldete Inspektionen von acht Ausgehlokalen durch Experten des Zürcher Schutz- und Rettungsdienstes für die kantonale Gebäudeversicherung bestätigen die Einhaltung der Brandschutzbestimmungen. Die Prüfungen umfassten unter anderem Fluchtwege, Baumaterialien sowie den Zugang für Feuerwehrleute. Die Betreiber zeigten sich kooperativ und informiert über Sicherheitsvorkehrungen.
In Zürich erfolgen Brandschutzkontrollen regelmäßig oder bei Verdacht. Klubs mit bis zu 300 Personen werden mindestens alle vier Jahre, größere Lokale sogar halbjährlich kontrolliert.
Im Kantonsrat tritt David Garcia Nuñez als Co-Fraktionschef der Stadtzürcher AL-Fraktion nach Lisa Letnansky ein, die aus beruflichen Gründen zurücktrat. Überraschend wurde Garcia Nuñez ausgewählt, obwohl er bei den Wahlen 2023 für einen anderen Wahlkreis angetreten war.
Die Analyse von Milch auf PFAS-Belastung im Kanton Zürich ergab in 89 Prozent der Proben kaum Rückstände. Bei elf Prozent wurden messbare Werte festgestellt, wobei es sich um die seit 2011 verbotene Substanz PFOS handelt. Diese ist bekannt für ihre Langlebigkeit und potenzielle Gesundheitsgefahren.
Yasmine Bourgeois verzichtet auf ihr Stadtparlamentsmandat nach ihrem Umzug aus Zürich, trotz ihrer Wiederwahl am 8. März. Die FDP kritisiert die Wohnungsnot in der Stadt als Folge politischer Maßnahmen. Bourgeois bleibt im Bildungsbereich aktiv und unterstützt Initiativen für Förderklassen.
Die Stadt Zürich plant, Betriebsbeiträge für 39 subventionierte Kulturinstitutionen zu erhöhen, um faire Löhne für das Personal sicherzustellen. Diese Maßnahme soll bis 2028 schrittweise umgesetzt werden und kostet rund 4,62 Millionen Franken.
Um die Sicherheit beim Betrieb von Gummibooten auf der Limmat zu gewährleisten, verbessert das Tiefbauamt aktuell Infrastrukturen am Höngger Wehr. Die Bauarbeiten dauern bis Juli und führen zur vorübergehenden Sperrung bestimmter Abschnitte für Boote.
Rivr, ein Zürcher Robotikunternehmen, bleibt weiterhin im Blickpunkt des weltweiten Technologiemarktes.