Im ersten Quartal des Jahres 2026 verzeichnete die Europäische Union einen Rückgang bei den Asylgesuchen um 18 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Diese Zahlen wurden in einem noch nicht öffentlich zugänglichen Bericht der EU-Kommission festgehalten, über den die “Welt am Sonntag” berichtet hat.
In Deutschland ist die Anzahl der Asylanträge besonders stark zurückgegangen, sodass erstmals seit mehr als zehn Jahren nicht die meisten Anträge in diesem Land eingereicht wurden. Der größte Anteil der Gesuche wurde jedoch weiterhin in Frankreich registriert.
Die Hauptgruppen der Asylsuchenden kamen aus Venezuela, Afghanistan und Bangladesch.