Miguel Díaz-Canel, der Präsident Kubas, hat sich über die neuesten Aussagen von US-Präsident Donald Trump empört gezeigt, der Kuba erneut mit einer Übernahme drohte. In einem Post auf X bezeichnete Díaz-Canel das Ausmass militärischer Drohungen als extrem gefährlich und ohne Beispiel. Er rief die internationale Gemeinschaft dazu auf, eingreifen zu müssen, während er betonte, dass Kuba keinerlei Druck nachgeben werde und entschlossen seine Unabhängigkeit verteidigen wolle. Am Tag der Arbeit versammelten sich in Havanna Tausende von Menschen, um gegen das US-Embargo und die jüngsten Drohungen aus Washington zu protestieren.