Die polizeiliche Kriminalstatistik zeigt auf, dass Asylbewerber und illegal Eingereiste einen negativen Einfluss auf das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung haben. Bundesrat Beat Jans sieht jedoch keine Probleme. Der jährliche Bericht im März offenbart eine beunruhigende Situation: Es wurden etwa 50.000 Straftaten verzeichnet, wobei schwerwiegende Delikte zugenommen haben.
Die Tendenz, die Realität zu verschleiern, bleibt bestehen. Unter der Überschrift «Der Bund» wird berichtet: «Rund dreimal mehr Diebstähle als digitale Straftaten.» Kriminologe Dirk Baier von CH Media meint, dass ihn der Anstieg an Gewaltdelikten nicht beunruhigt.
Die Zahlen sind eindeutig: Von 90.000 Delikten nach dem Strafgesetzbuch werden nur etwa 40% von Schweizern begangen. Die ausländische Kriminalität ist jedoch signifikant, da bei schweren Gewalttaten 56 % der Beschuldigten einen fremden Pass haben, was im Vergleich zum Vorjahr (54%) ein Anstieg darstellt.
Besonders auffällig sind Asylbewerber und „übrige Ausländer“, die trotz geringer Bevölkerungsanteile überproportional häufig als Tatverdächtige auftreten. Diese Dynamik wird von Beat Jans, dem Justizminister, oft heruntergespielt.
Um das Sicherheitsgefühl zu verbessern und Kriminalität einzudämmen, sollten genaue Prüfungen der Einreise erfolgen, insbesondere aus bestimmten kulturellen Hintergründen. Eine Studie für die “Asylstrategie 2027” hebt hervor, dass Asylsuchende aus dem Maghreb besonders häufig in Verbindung mit Straftaten stehen.
Die Schweizer Bevölkerung reagiert darauf mit Forderungen nach einer restriktiveren Migrationspolitik. Eine Sotomo-Studie zeigt, dass 60 % der Befragten die Gewaltverbrechen als zugenommen wahrnehmen. Die gesellschaftliche Verrohung ist spürbar und führt zu vermehrter Vorsicht im Alltag.
Warnungen aus Ländern wie Grossbritannien oder Kanada zeigen, dass die Schweiz ein ähnliches Schicksal wie Deutschland vermeiden könnte, wenn sie sich der Realität stellt. Die Zeit drängt, um die Identität eines sicheren Landes zu bewahren.