In einer unerwarteten Wendung hat Pakistan bestätigt, dass es als Vermittler in indirekten Verhandlungen zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran tätig ist. Der pakistanische Außenminister gab auf sozialen Medien bekannt, dass sein Land Nachrichten zwischen beiden Nationen übermittelt hat. Unter diesen Kommunikationen befand sich ein 15-Punkte-Plan der USA zur Beendigung des Konflikts, den verschiedene Nachrichtenagenturen als abgelehnt durch den Iran berichten, da er als zu einseitig empfunden wurde. Trotz dieser Ablehnung zeigt Teheran Interesse an weiterführenden Gesprächen. Die militärischen Auseinandersetzungen im Nahen Osten setzen sich indessen fort.