Die Staatsanwaltschaft hat die Untersuchungen im Zusammenhang mit dem tödlichen Sturz der 18-jährigen Juniorin Muriel Furrer während eines WM-Rennens abgeschlossen. Die Ermittlungen ergaben keine Hinweise auf eine Dritteinwirkung oder strafrechtlich relevante Verstöße bei der Sicherstellung der Rennstrecke und der Ersten Hilfe nach dem Unfall. Deshalb wurde das Verfahren eingestellt, obwohl die Entscheidung noch nicht rechtskräftig ist. Furrer war im September 2024 in einer Abfahrt auf dem Gebiet von Küsnacht ZH verunfallt und erlag einen Tag später ihren schweren Verletzungen.