Die Teuerung ist unter anderem auf gestiegene Mietpreise zurückzuführen sowie auf den Iran-Krieg, wie SRF-Wirtschaftsredaktorin Nora Meuli erklärt. Insbesondere bei Heizöl und Auslandsreisen sind die Preiserhöhungen spürbar geworden. Diese Entwicklungen zeigen sich nun in den Schweizer Teuerungsdaten. So ist Heizöl um circa 31 Prozent teurer als im Februar. Auch Benzin und Diesel verteuerten sich. Trotz dieser Preissprünge beträgt die Jahresteuerung nur 0,3 Prozent. Nora Meuli prognostiziert jedoch, dass die Teuerungsrate in den kommenden Monaten ansteigen könnte, sollte der Krieg weiterhin andauern. Im Vergleich dazu führte der Ausbruch des Ukraine-Kriegs im Jahr 2022 zu einer Preiserhöhung von 2,8 Prozent in der Schweiz.