Ein unerwarteter Brief und ein neues Schild verwirrten die Bewohner des Stadtluzerner Langensand/Matthof-Quartiers. Der sogenannte Primelweg wurde plötzlich umgetauft in Pimelweg, was bei Anwohnern für Erstaunen sorgte.
Laut einem Bericht von “20 Minuten” fanden die Anwohnerinnen einen Brief im Briefkasten vor, der eine Umname des Weges ankündigte. Die Absenderfirma hiess angeblich die Abteilung “Strassenbenennung und Adresswesen” der Stadt Lozärn. Dem Schreiben zufolge habe der Stadtrat in einem Prozess zur periodischen Überprüfung städtischer Strassennamen sowie einer Vereinfachung lokaler Toponyme die Umbenennung beschlossen.
Doch das Schreiben blieb nicht ohne Folgen: Das Schild am Primelweg wurde ebenfalls umgeändert. Die Stadt Luzern war über diese Aktion im Unklaren, was schnell auf einen Aprilscherz hindeutete.
Ein 28-jähriger Anwohner berichtete gegenüber “20 Minuten”, er sei zunächst überrascht gewesen, da der Brief weder adressiert noch frankiert war. Aus Neugier habe er dann das Strassenschild überprüft, was ihn schließlich zum Schmunzeln brachte.
April, April!
Vom Bieber im Busen bis zur Ski-Piste in Zug: Die Zentralschweiz dreht am 1. April komplett durch. Wir haben die skurrilsten Scherze hier zusammengestellt. Unsere Redaktion hat sich zudem mit Beda Schlumpf, dem Zuger Abteilungsleiter für Jagd und Fischerei, zusammengetan, um ebenfalls einen Scherz zu kreieren. Darin geht es unter anderem um Hirsche, die mit Speckschwarte eingerieben werden und ein Rudel Wölfe auf einer Ratenjagd.
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Verwendete Quellen:
Artikel in “20 Minuten”
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