Am internationalen Tag der Minenaufklärung warnt die UNO vor den lebensgefährlichen Auswirkungen von Landminen und Munitionsresten, insbesondere für Kinder. Afghanistan gilt als das am stärksten betroffene Land weltweit, wie die Organisation berichtet. Im Jahr 2025 wurden dort mehr als 470 zivile Opfer gezählt, wobei ein Großteil der Betroffenen Kinder waren. Trotz erfolgreicher Entschärfungsarbeiten in vielen Regionen durch Minenräumteams mussten einige Projekte aufgrund von Finanzierungskürzungen eingestellt werden.
Infolgedessen fordert der UNO-Sonderberichterstatter andere Nationen auf, zusätzliche Mittel bereitzustellen, um die Bevölkerung besser vor diesen Gefahren zu schützen.