Nach einer komplexen Bergungsmission in Iran hat der amerikanische Präsident Donald Trump seine Drohungen gegen das Land verschärft. Während des Einsatzes verloren US-Streitkräfte wertvolle Flugzeuge, darunter eine F-15E und eine A-10 Thunderbolt, die von iranischen Abwehrsystemen abgeschossen wurden. Die iranische Regierung rief zur Suche nach dem zweiten Besatzungsmitglied des abgestürzten Kampfjets auf. Trotzdem gelang es den USA, den Piloten zu bergen – eine als «gewagt» beschriebene Aktion durch Trump. Währenddessen behaupteten iranische Medien die Zerstörung weiterer US-Flugzeuge und Helikopter. Die US-Regierung gab an, zwei Transportflugzeuge MC-130J selbst gesprengt zu haben, um eine Gefangennahme durch den Feind zu verhindern. Die iranischen Streitkräfte nutzen ein möglicherweise neues Flugabwehrsystem, das Khordad-3-Raketensystem. Trump drohte im Anschluss mit dem Bombardement der iranischen Elektrizitätswerke und weiteren militärischen Schritten, falls die Strasse von Hormuz nicht freigegeben wird. Dies markierte eine Verschärfung seiner Rhetorik: «Öffnet die verdammte Strasse von Hormuz, ihr verrückten Bastarde», schrieb er auf Truth Social. Trotz der Eskalation betonte Trump auch die Möglichkeit diplomatischer Lösungen. Dennoch nahmen die USA symbolische Maßnahmen vor, wie die Verhaftung einer Nichte des ehemaligen iranischen Generals Kassem Soleimani. Inmitten dieser Spannungen griff Iran zivile Infrastruktur in den Golfstaaten an, während Israel und die USA vermehrt Ziele in Iran attackierten. Der Konflikt bleibt angespannt, mit Zeichen auf eine weitere Eskalation trotz der laufenden Verhandlungsversuche. Trump schloss nicht aus, militärische Optionen zu ergreifen, falls keine Einigung erzielt wird.