Die Versicherungsgesellschaft Axa erwartet im Bereich der Reiseversicherung mehr als 2000 Schadensfälle aufgrund des anhaltenden Konflikts im Nahen Osten. Wie der „Blick“ berichtet, summieren sich die entstehenden Kosten auf über drei Millionen Franken. Sollte der Krieg andauern oder sich ausweiten, ist mit weiter steigenden Ausgaben für den Versicherer zu rechnen. Bislang wurden Schäden in Höhe von etwa einer Million Franken abgewickelt.
Der Bericht zufolge erhält die Axa täglich 50 bis 60 Anfragen im Zusammenhang mit dem Iran-Krieg, nachdem es in den ersten beiden Kriegswochen pro Tag bis zu 300 Zusatzanfragen gab. Zudem ist eine gestiegene Nachfrage nach Reiseversicherungen festzustellen.