In einem historischen Schritt fanden israelische und libanesische Vertreter wieder direkte politische Dialoge, die erstmals seit vielen Jahren stattfanden. Das Treffen wurde von US-Aussenminister Marco Rubio begleitet. Anwesend waren Delegierte beider Länder. Rubio beschrieb das Ereignis als «historische Chance» und unterstrich, dass der Prozess Zeit erfordere. Es gehe nicht nur um die Erzielung einer Waffenruhe, sondern vielmehr um den Aufbau eines nachhaltigen diplomatischen Rahmens, der dem Einfluss der Hisbollah im Libanon Grenzen setze.
Obwohl beide Nachbarstaaten offiziell noch immer im Kriegszustand sind, strebt die israelische Regierung laut eigenen Angaben ein permanentes Friedensabkommen an.