Ein weiterer Luftangriff nahe dem iranischen Atomkraftwerk Buschehr wurde von der Regierung bekanntgegeben. Laut der staatlichen Nachrichtenagentur Irna wurden dabei ein Angestellter getötet und ein Nebengebäude beschädigt, ohne dass der Betrieb des einzigen Kernkraftwerks des Landes beeinträchtigt wird; der Reaktor bleibt intakt. Die Internationale Atomenergieagentur bestätigte, dass keine erhöhten Strahlungswerte gemessen wurden.
Laut Irans Nachrichtenagentur Tasnim kam es zudem zu Angriffen auf eine Sonderwirtschaftszone im Land, in der sich petrochemische Unternehmen befinden. Mehrere Einschläge und Explosionen seien dort verzeichnet worden.