In dem Wahlkreis von US-Präsident Donald Trump, in dem er wahlberechtigt ist, fand eine Nachwahl für einen Sitz im regionalen Parlament statt. Die Kandidatin der Demokraten konnte den freien Platz einnehmen, nachdem zuvor ein Republikaner dort saß. Dies stärkt die Hoffnungen der Demokraten auf Erfolge in den kommenden Zwischenwahlen für das nationale Parlament im November und deutet darauf hin, dass sich Wähler von Trump und den Republikanern abwenden könnten. Wie aus den Wahldokumenten hervorgeht, nahm Präsident Trump an der Wahl am Dienstag per Briefwahl teil, deren Stimmzettel ebenfalls gezählt wurde.