In mehreren Gemeinden des Unterlandes sind die Gebühren für Wasser- und Abwasserleistungen gestiegen. Diese Anpassung der Tarife spiegelt den Bedarf wider, die Infrastruktur zu erhalten und künftige Investitionen sicherzustellen. Die Entscheidung wurde von den kommunalen Behörden getroffen, um eine nachhaltige Finanzierung dieser essenziellen Dienstleistungen zu gewährleisten. Bürgermeisterinnen und Bürgermeister der betroffenen Kommunen erklärten, dass die Erhöhung notwendig sei, um den steigenden Betriebskosten gerecht zu werden und um zukünftige Herausforderungen wie Klimawandelbedingte Anpassungen bewältigen zu können. Die neuen Tarife treten in der Regel am 1. des kommenden Monats in Kraft.