Die Schweiz ruft gemeinsam mit einer Gruppe anderer Nationen zu einem umgehenden Stopp der Kampfhandlungen im Libanon auf. Es wird betont, dass Zivilisten und humanitäre Helfer geschützt werden müssen, wie vom Schweizer Aussendepartement über soziale Medien kommuniziert wurde.
Zudem fordert die Schweiz die Einhaltung des internationalen Völkerrechts. Zu dieser Erklärung haben sich auch Länder wie Grossbritannien, Brasilien und Australien bekannt.
Trotz eines zwischen dem Iran und den USA ausgehandelten Waffenstillstands setzt der Konflikt zwischen Israel und der libanesischen Hisbollah-Miliz fort. Bei israelischen Luftangriffen kamen am Mittwoch im Libanon mehr als 200 Menschen ums Leben.