Ein italienischer Mann steht unter Verdacht, 18 unberechtigte Fehltage begangen zu haben. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Ansa. Der Angestellte eines Unterhaltsdienstes für öffentliche Grünanlagen wurde über den Abschluss der Voruntersuchungen informiert.
Durch einen Vergleich von Überwachungsvideos und Telefonverkehr konnten die Behörden seine Aktivitäten nachvollziehen. Dem Angeklagten wird vorgeworfen, ein Dienstfahrzeug zum Rathaus gefahren zu haben, um dort als anwesend registriert zu werden. Danach ließ er das Fahrzeug bei der Gemeinde zurück und setzte seine Reise mit einem privaten Auto in die Schweiz fort, während er offiziell noch im Dienst war.
Die Untersuchung wurde von der Staatsanwaltschaft Varese geleitet und von der Finanzpolizei in Luino am Lago Maggiore durchgeführt. Hierzu zählten auch Observationen sowie die Nutzung von Überwachungskameras.