Die Kantonspolizei Zürich hat am Montag (23.3.) einen 35-jährigen Eritreer festgenommen, der verdächtigt wird, gewerbsmäßig hohe Geldsummen entgegengenommen und ins Ausland transferiert zu haben. Der Vorwurf lautet auf Geldwäscherei; das Bargeld soll ohne Einhaltung gesetzlicher Prüf- und Meldepflichten verschoben worden sein. Die Ermittler stießen im Dezember 2025 bei einer Kontrolle in dem Geschäft des Verdächtigen auf mehr als 15.000 Franken, die er mit sich trug. Bei der Durchsuchung wurden zudem weitere 80.000 Franken gefunden. In einer weiteren Aktion wurde der Mann erneut festgenommen.
In einem anderen Vorfall traf man in Zürich am frühen Sonntagmorgen auf einen schwer verletzten 26-jährigen Afghanen, dem eine Stichwunde beigebracht worden war. Die Polizei führte die Untersuchungen nach der Tat durch und sucht Zeugen. Am selben Tag ereignete sich ein Verkehrsunfall in Birmensdorf, bei dem fünf Personen verletzt wurden. Ein Lieferwagenlenker prallte frontal in einen entgegenkommenden Wagen; die Unfallursache wird noch ermittelt.
Zudem gab es am Donnerstagmorgen in Winterthur einen Banküberfall durch einen 29-jährigen Sudanese, bei dem jedoch kein Deliktsgut gestohlen wurde. In einem anderen Fall kam es auf der A11 (A51) bei Kloten zu einem Lastwagenunfall mit Erde als Ladung; der Chauffeur erlitt Verletzungen.
Zudem wurden in Zürich zwei Männer von einer unbekannten Gruppe angegriffen. Die Stadtpolizei nahm daraufhin sechs Verdächtige fest, die aus verschiedenen Ländern stammten und im Alter zwischen 15 und 19 Jahren waren. In Rickenbach Sulz ereignete sich ein Unfall, bei dem drei Insassen verletzt wurden.
Ein weiterer Fall betraf zwei Rumänen mit Diebesgut in Ossingen. Sie wurden von Bundeszollbeamten kontrolliert und zur Kantonspolizei Zürich übergeben. Schließlich wurde am Donnerstag ein Brand in der Tiefgarage eines Manor-Warenhauses in Winterthur gemeldet, bei dem niemand verletzt wurde.