Das m.a.x.-Museum in Chiasso/TI präsentiert eine umfassende Ausstellung, die die bedeutende Rolle von Max Bill als kultureller Brückenbauer zwischen Zürich, dem Tessin und Italien hervorhebt. Die Präsentation erstreckt sich über drei Etagen und reicht von seinen frühen Fotografien sowie einem seltenen Bronze‑Frauenkopf aus dem Jahr 1925 bis zu seinen späteren Farbkompositionen. Insgesamt umfasst die chronologisch angelegte Ausstellung mehr als 168 Exponate, wobei das Museum Bill als «Protagonisten der Moderne» darstellt. Die Schau mit dem Titel “Max Bill (1908–1994): Die Grammatik der Schönheit” ist bis zum 12. Juli zu sehen und beginnt am 29. März.