Teheran hat nach jüngsten erfolglosen Gesprächen mit den USA einen neuen Vorschlag über pakistanische Vermittler vorgelegt, wie die iranische Nachrichtenagentur Irna berichtet. US-Präsident Trump zeigt sich jedoch unzufrieden mit diesem neuesten Angebot.
Nach Einschätzung von Verteidigungsminister Pete Hegseth hat die US-Regierung die Möglichkeit, den Konflikt mit dem Iran weiterhin für mehrere Wochen ohne Zustimmung des Kongresses fortzusetzen. Gleichzeitig erwägen die Vereinigten Staaten einen Abzug ihrer Truppen aus Deutschland, eine Entscheidung, die auf Aussagen von Bundeskanzler Friedrich Merz gegen den Krieg eingegangen ist.
Zusätzliche Berichte zum Nahost-Konflikt finden Sie auf der Übersichtsseite. Die aktuellen Themen umfassen Trumps Unzufriedenheit mit dem iranischen Vorschlag, die mögliche Schließung eines US-Gaza-Zentrums, ein Telefonat von Cassis mit dem iranischen Außenminister und den weltweiten Domino-Effekt der humanitären Hilfe durch den Krieg. Weitere Berichte beschreiben erneute Gewaltausbrüche an der israelisch-libanesischen Grenze sowie neue Vorschläge des Iran zur Beendigung des Konflikts.
Das Weiße Haus betont, dass die Kongresszustimmung für eine Offensive gegen den Iran nicht notwendig sei. Human Rights Watch meldet, dass bereits 16 Journalisten in diesem Jahr durch Israel getötet wurden. Die US-Botschaft in Beirut ruft sowohl Israel als auch den Libanon zu Verhandlungen auf.
Israel hat zwei Aktivisten einer Flotilla nach Israel gebracht. Diese Informationen stammen von Agenturen, SRF und 10vor10, veröffentlicht am 30. April 2026 um 21:50 Uhr.