Papst Leo XIV. hat während eines Besuchs in Monaco die «wachsende Kluft zwischen Arm und Reich» kritisiert.
In seiner Ansprache beklagte der Papst ungerechte Machtstrukturen und Sünden, welche “Abgründe zwischen Arm und Reich, Privilegierten und Ausgeschlossenen sowie Freunden und Feinden” schaffen. Er appellierte für eine gerechtere Verteilung als Weg zu einem besseren Leben für alle.
Dieser Aufenthalt im kleinen Fürstentum zwischen Italien und Frankreich markiert die zweite Auslandsreise des Kirchenoberhauptes. Geplant war ein Treffen mit Fürst Albert II., sowie eine Messe im Fussballstadion Louis II.