Ein Bündnis aus SP, Grünen und Gewerkschaften hat seine Einwände gegen die Initiative der SVP mit dem Titel «keine 10-Millionen-Schweiz» dargelegt. Diese verlangt, dass sich die ständige Wohnbevölkerung in der Schweiz bis zum Jahr 2050 nicht über zehn Millionen Menschen erhöht.
Das linke Gegenkomitee warnt vor einer negativen Auswirkung auf die Kaufkraft durch eine solche feste Obergrenze. Nach Ansicht des Komitees birgt die Initiative das Risiko einer Rezession, was zu einem Verlust von Arbeitsplätzen und einem Rückgang der Renten führen könnte. Die Abstimmung über diese Frage ist für den 14. Juni angesetzt.