Björn Blaschke von der ARD berichtet, dass die ukrainischen Attacken auf russische Erdöl-Anlagen nun gravierende wirtschaftliche Folgen für Russland nach sich ziehen. Laut seiner Meldung sind in Tuapse nahezu alle Tankanlagen zerstört und die Infrastruktur zur Verladung von Öl erheblich beschädigt worden. Bloomberg zitiert, dass diese Angriffe zu einem Rückgang der russischen Ölförderung auf 4,7 Barrel täglich geführt haben.
Blaschke erklärt weiterhin, dass die reduzierten Verarbeitungsquoten den Druck sowohl auf dem heimischen Markt als auch international erhöhen. Vor allem würden diese Entwicklungen die Einnahmen Russlands aus der Ölexploration signifikant schmälern.