Neue Entwicklungen im Nahost-Konflikt zeigen die angespannte Lage weiterhin auf. Irans Präsident Massud Peseschkian hat harte Vergeltungsmaßnahmen gegen Nachbarstaaten angekündigt, sollte das Land erneut Ziel von Angriffen werden. Diese Drohung folgt einem israelischen Militäreinsatz im Südlibanon, bei dem laut Angaben ein Reporter und eine Reporterin zweier Fernsehsender, die der Hisbollah nahestehen, ums Leben kamen.
Darüber hinaus wurde erstmals seit Beginn des Konflikts ein Raketenstart aus Jemen gemeldet. Die Huthi-Rebellen im Land reklamieren diesen Angriff für sich.
Berichte über weitere Entwicklungen und Ereignisse sind auf der Übersichtsseite zum Nahost-Konflikt zu finden. Dazu gehören unter anderem die Ankunft weiterer US-Marinekräfte in der Region, Schäden an einem Metallwerk in den Vereinigten Arabischen Emiraten durch Angriffe sowie eine Antikriegsdemonstration in Zürich.
Ein Bericht weist darauf hin, dass bei diesen Auseinandersetzungen bereits mehr als 300 US-Soldaten Verletzungen erlitten haben. Ein weiterer Vorfall betraf einen 15-jährigen Jungen im Westjordanland, der getötet wurde. Auch wurden diplomatische Gespräche zwischen Thailand und dem Iran bezüglich des Öltransports bekannt.
Die US-Medien berichteten zudem, dass Hacker das Mailfach des FBI-Chefs Patel kompromittiert haben. Zudem sind Minister aus Saudi-Arabien, der Türkei sowie Ägypten zu einem Treffen in Pakistan erwartet. Diese Informationen wurden durch Agenturen und SRF verbreitet.
Quelle: Tagesschau, 28.3.2026, 18 Uhr