Vor der Abstimmung über das geplante Zivildienstgesetz zeigte eine Umfrage von GFS Bern im Auftrag der SRG, dass sich 52 Prozent der befragten Stimmberechtigten eher oder definitiv für die Gesetzesänderung entschieden hätten. Dagegen standen 40 Prozent, die eher oder sicher dagegen stimmten, während noch 8 Prozent unentschlossen waren. Laut GFS Bern befindet sich die Meinungsbildung in einem mittleren Stadium, was Raum für Effekte durch Inhalt der Kampagnen lässt.
In Anbetracht des knappen Verhältnisses prognostiziert GFS Bern, dass Mobilisierungseffekte während des weiteren Abstimmungskampfes entscheidend werden könnten.