Hätte Ende April über die SVP-Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz» abgestimmt werden sollen, hätten sich 47 Prozent der berechtigten Wähler für eine Annahme ausgesprochen. Ebenso viele hätten die Initiative abgelehnt, während 6 Prozent unentschieden geblieben wären. Dies ergibt die erste Umfrage von GFS Bern im Auftrag der SRG.
Die Initiative geht somit in einen Abstimmungskampf mit einem Patt, wie GFS feststellt: «Die Meinungsbildung zur Initiative ist bereits weit fortgeschritten.»
Laut GFS haben rund 80 Prozent der Stimmberechtigten eine klare Haltung, und die geäusserten Stimmabsichten stimmen deutlich mit den Bewertungen der Argumente überein.