Der belarussische Präsident Alexander Lukaschenko hat seinen offiziellen Besuch in Nordkorea begonnen. Er traf sich in Pjöngjang mit dem Machthaber Kim Jong Un zu geplanten Gesprächen. Ein Hauptziel des Besuchs ist die Unterzeichnung eines Freundschafts- und Kooperationsvertrags zwischen den beiden Ländern.
Lukaschenko und Kim sind als Verbündete Russlands bekannt, die sich politisch und militärisch im Ukraine-Konflikt auf der Seite Russlands positionieren. Die Zusammenarbeit soll durch das Treffen intensiviert werden.
Nur wenige Tage vor Lukaschkens Ankunft hatte Kim die Vereinigten Staaten kritisiert. Er beschuldigte Washington, eine treibende Kraft hinter dem „Staatsterrorismus und der Aggression“ zu sein.