Die Geschäftsprüfungskommission des Ständerates (GPK-S) hat eine zögerliche Reaktion der Bundeskanzlei auf den Unterschriftensammlungsskandal festgestellt. Die Kommission moniert, dass die politische Tragweite der Angelegenheit zu spät erkannt wurde und fordert Verbesserungen im Risikomanagement.
Dagegen bewertet die GPK-S die seit 2019 eingeführten Maßnahmen zur Vermeidung von Unterschriftenfälschungen als angemessen. Sie empfiehlt, diese weiterhin umzusetzen.