Bald steht Ostern vor der Tür, und die Suche nach dem idealen Versteck für das Osternest beginnt. Für einige inspirierende (wenn auch nicht ganz ernst gemeinte) Ideen haben wir uns auf den Weg gemacht – speziell in Zug und Luzern.
Farblich gestrichene Eier und Süßigkeiten sind essentielle Bestandteile des Osterfestes, ähnlich wie Weihnachtsgeschenke. Die Bemalung der Ostereier hat einen etwas düsteren Ursprung: Das hartgekochte Ei symbolisiert im Christentum den Tod Jesu, da es leblos und kalt ist. Die rote Farbe steht für das Blut Christi.
Die Herkunft des Ostersuchens sowie die Rolle des Hasen sind nicht eindeutig geklärt, aber Schriften aus dem 17. Jahrhundert erwähnen bereits den Osterhasen.
Hier also fünf kreative Versteckmöglichkeiten für dein Osternest – obwohl traditionelle Orte wie Büsche oder Schubladen oft die sicherste Wahl sind:
Fasanerie Zug: Ein verstecktes Nest im Vogelnest
In der Fasanerie und Voliere auf dem Landsgemeindeplatz in Zug könnte dein Nest unentdeckt bleiben. Da hier mit Vögeln gerechnet wird, wirkt ein Osternest seltsam und fehl am Platz – außer natürlich für eine Ornithologin.
Spielplatz: Chaos ohne Gewinner
Ein Spielplatz als Versteck bietet maximale Unterhaltung, besonders wenn du das Nest leer lässt. Auch die Verkleidung als Osterhase sorgt für Freude bei den Kindern und Spaß für dich selbst.
Kunsthaus: Kunstvolles Verstecken
Möchtest du dein Osternest in einem Museum verbergen, wie etwa im Kunsthaus Zug? Vielleicht wird es irrtümlich als moderne Kunst wahrgenommen. Obwohl fraglich ist, ob das legal oder profitabel wäre.
Vogelwarte Sempach: Ein Versteck unter vielen
Ähnlich der Voliere in Zug bietet die Vogelwarte Sempach mit ihrer Vielfalt an Vögeln und Nistplätzen ein noch herausfordernderes Versteck. Zusätzlich könnte Vogelfutter das Interesse erhöhen.
Ökihof: In den Müll geworfen
Ein Ökihof bietet zahlreiche Ecken, wo dein Osternest als Abfall übersehen wird – allerdings musst du damit rechnen, dass es wortwörtlich in die Tonne wandert.
Verwendete Quellen
Beitrag von “SWR”
Weitere Quellen