Am vergangenen Samstag erkrankten in einem Luzerner Taco-Restaurant 17 Personen an einer Lebensmittelvergiftung. Das Restaurant hat nun seine Türen unter strengen Auflagen wieder geöffnet, wie das Lokal gegenüber zentralplus bestätigte. Die Lebensmittelkontrolle attestierte dem Betrieb einwandfreie Hygienebedingungen.
Die genaue Ursache der Lebensmittelvergiftung bleibt unklar. Das Restaurant hatte vermutet, dass die Verunreinigung bereits bei der Lieferung erfolgte, wie zentralplus berichtete.
Der Wiedereröffnung am Mittwochabend ging eine enge Absprache mit den Behörden voraus, die strenge Auflagen und verstärkte Schutzmassnahmen verlangten. Das Restaurant musste Einschränkungen bei der Herstellung und im Sortiment einhalten, wie von der Dienststelle Lebensmittelkontrolle und Verbraucherschutz des Kantons Luzern gefordert.
Die Behörden untersuchen derzeit Proben der betroffenen Produkte. Konkrete Ergebnisse zur Ursache liegen noch nicht vor, bestätigte das Restaurant gegenüber zentralplus. Obwohl die Kette weitere Standorte hat, war lediglich der Luzerner Ableger von dem Vorfall betroffen. Das Unternehmen überprüft nun interne Prozesse und arbeitet eng mit den Behörden zusammen.
Verwendete Quellen:
Schriftlicher Austausch mit dem betroffenen Restaurant
zentralplus
Artikel der “Luzerner Zeitung”